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Nagende Feuchtigkeit

Ein Haus mag von außen stabil aussehen. Gleichgültig wie dick eine Außenwand aber ausgeführt ist - schon kleinste Risse können fatale Folgen haben. Eindringende Feuchtigkeit zerstört auch den schwersten Beton allmählich von innen heraus: Das Wasser dringt ein und dehnt sich beim nächsten Frost aus. Eis hat ein 10% größeres Volumen als Wasser. Dieser Volumenzuwachs von 10% sprengt sich gnadenlos seinen Weg frei und vergrößert so Jahr für Jahr den Riss immer weiter.

 

Armierung erreicht? Alarmstufe Rot!

Eindringende Feuchtigkeit verursacht ein unangenehmes Wohnklima und fördert die Bildung von Schimmel. Dies ist zwar gefährlich für die Gesundheit, bringt das Haus aber nicht zum Einsturz. Aber wenn die Risse die Betonarmierung erreicht haben, wird es wirklich gefährlich für die Substanz. Sobald der Stahl erreicht wird, beschleunigt sich die Zerstörung des Bauwerks dramatisch. Baustahl ist grundsätzlich nicht rostfrei. Die Matten, Eisen und Träger beginnen sofort zu korrodieren, sobald Feuchtigkeit und Luft sie erreicht haben. Beton hat nicht nur statische Aufgaben. Er soll die in ihm liegenden Armierungen auch gegen Rost schützen. Ist diese Betondeckung aber weg, geht es meistens sehr schnell: Auch Rost hat gegenüber Eisen ein größeres Volumen. Das Ausblühen der Korrosion begünstigt daher ebenso wie der Frost die Rissbildung. Ist die Armierung vom Rost zu stark in Mitleidenschaft gezogen, verliert das Bauteil seine statische Wirksamkeit und kann einstürzen.

 

Rissverpressung als dauerhafte Maßnahme

Bei der Kellerabdichtung geht es meist um das Erneuern der äußeren Schutzschicht. Auch eine horizontale Abdichtung kann durch ein druckloses Injektionsverfahren nachträglich eingebracht werden. Bei einer Rissverpressung kommen aber die "schweren Geschütze" zum Einsatz.

Bei der Rissverpressung wird ein flüssiges Spezialharz unter sehr hohen Druck in die entstehenden Hohlräume in einer Wand eingepresst. Der Druck sorgt dafür, dass sich das Harz möglichst weit verbreitet und tief in die Wand eindringt. Damit wird dem Wasser der Zugang zur Armierung verwehrt und die Stabilität ist dauerhaft gesichert. Auch eine Ausbreitung von Frostschäden wird damit verhindert.

 

Kellerabdichtung - Rissverpressung

 


Mehrstufiges Verfahren

Eine Kellerabdichtung durch Rissverpressung ist ein mehrstufiges Verfahren. Bei jedem einzelnen der Arbeitsschritte sind ein hoher Sachverstand und viel Erfahrung notwendig, um den gewünschten Erfolg zu erreichen. Bei der Rissverpressung wird der Riss zunächst gespült und getrocknet. Dazu wird er mit Spezial-Ankern angebohrt, durch die das Harz mit hohem Druck eingepresst wird. Nach Einhalten aller Trocknungs- und Aushärtezeiten können die Anker entfernt und die kosmetischen Restarbeiten durchgeführt werden. Auf dem Weg zur erfolgreich sanierten Wand kann der Laie viel falsch machen.

 

Professionelle Rissverpressung durch Kompetenz und Erfahrung

Die Kellerabdichtung durch Rissverpressung ist definitv keine Aufgabe für Heimwerker. Um einen dauerhaft haltbaren Zustand zu erreichen, sind spezielle Schulungen, das richtige Material und viel Erfahrung notwendig. Bei der professionellen Rissverpressung wird mit schwerem Gerät und mit Druck von bis zu 80 bar gearbeitet. Vertrauen Sie daher uns und unserem Können. Wir verfügen über das Wissen, das Können und die Erfahrung um auch Ihr Gebäude gegen eindringende Feuchtigkeit wieder sicher zu machen. Mit uns haben Frost und Korrosion keine Chance mehr und die Lebensdauer ihres Hauses wird um Jahrzehnte verlängert. Bauschäden sind kein Todesurteil für ihr Haus - kommen Sie zu uns, wir reparieren ihr Gebäude dauerhaft und nachhaltig.

 

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