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Tückisches Wasser

Ein altes Sprichwort sagt "Wasser hat einen spitzen Kopf". Damit ist gemeint, dass flüssiges Wasser auch durch die kleinsten Ritzen eindringen und sich immer weiter verteilen kann. Ursache dafür ist der Kapillareffekt. Die Oberflächenspannung des Wassers sorgt dafür, dass es in engen Spalten und Kanälen immer weiter wandert. In der Natur ist das von Vorteil - anders könnten sich Pflanzen überhaupt nicht selbständig mit Wasser versorgen. Im Mauerwerk von Gebäuen ist dieser Effekt aber fatal: Aufsteigende Feuchtigkeit sorgt für die Bildung von Schimmel und im Winter für gefährliche Frostschäden.

 

Alte und neue Gebäue betroffen

Aufsteigende Feuchtigkeit hat in den meisten Fällen immer die gleiche Ursache: Fehlende oder defekte Abdichtung im Mauerwerk. Seit ca. 30 Jahren wird beim Mauern unter die erste und zweite Schicht eine Bahn Kunststofffolie oder Bitumen eingearbeitet. Damit hat aufsteigende Feuchtigkeit keine Chance. Bei älteren Gebäuden fehlt aber diese Schicht häufig oder sie ist über die Jahre durchlässig geworden. Auch Do-It-Yourself-Hausbauer vergessen meistens diese wichtige Zwischenlage. Mit der fehlenden Horizontalsperre kann auch der kleinste Kontakt zur Erdfeuchte aber fatale Folgen haben: Die Nässe wandert durch die ganze Wand und sorgt für einen hartnäckigen Befall von Schimmel.

 

Feuchtigkeit zieht ins Mauerwerk

 

Schimmel macht Räume unbewohnbar

Eine verschimmelte Wand macht einen Raum unbewohnbar. Gleichgültig, ob es sich um ein kleines Schimmelnest handelt oder die ganze Fläche bereits schwarz ist - die Sporen sind überall und sorgen für massive gesundheitliche Probleme. Angefangen von schweren Atemwegserkrankungen können Schimmelsporen auch Allergien auslösen und zahlreiche andere Erkrankungen verursachen. Auch wenn der Raum nur als Lager genutzt werden soll, ist Schimmel sehr gefährlich. Alles, was irgendwie organisch ist, wird von ihm angegriffen und zersetzt. Das gilt für Lebensmittel ebenso wie für Holz oder Brennstoffe.

 

Nachträgliche Horizontalsperre

 

Im Keller häufig unbemerkt

Im Keller bleibt Schimmel häufig lange unbemerkt. Die Räume werden einfach nicht so oft aufgesucht, als dass man ein entstehendes Schimmelnest sofort bemerken würde. Aber gerade die Kellerwände sind durch ihre große Kontaktfläche zum umgebenden Erdreich besonders für die eindringende Feuchtigkeit anfällig. Ist die äußere Flächensperre nicht mehr zu 100% intakt, kommt es zur Querdurchfeuchtung. Mit unserer hydrophobierenden Mauerwerksinjektion kann ohne aufwändige Ausschachtungsarbeiten rund um das Haus, eine hochwirksame Flächensperre von innen in das Mauerwerk eingebracht werden. Das von uns eingesetzte High-Tech Nano-Polymer SF-HIK 25 wird von SchimmelFuchs in Deutschland produziert und garantiert 25 Jahre Wirksamkeit beim Einsatz als Vertikal- oder Horizontalsperre. Als zertifizierter Fachbetrieb von SchimmelFuchs, verfügen wir über eine nachgewiesene hohe Kompetenz und große Erfahrung - Ihr Garant für höchste Qualität bei der Beratung und Ausführung.

 


Die Kapillarität ausnutzen

Wir werden häufig gefragt, ist es überhaupt möglich, nachträglich eine Horizontalsperre ins Mauerwerk einzubringen. Die Antwort ist einfach. JA, wir können auch in altes, bestehendes Mauerwerk eine Horizontalsperre einbringen. Dazu ist keineswegs der Abriss und das neue Mauern einer Wand notwendig. Die "Hydrophobierende Mauerwerksinjektion" ist das von uns gewählte Verfahren, um feuchtes Mauerwerk schonend aber hoch effektiv gegen Nässe abzusperren.

"Hydrophob" heißt "Die Nässe abweisend". Wir erreichen diesen Effekt mit der Injektion von SF-HIK 25, einem hochwertigen polymeren Wirkstoff, welcher in hochreinem Paraffinöl gelöst ist und daher keinerlei Einflüsse auf die Gesundheit von Mensch und Tier nimmt. Die Hydrophobierung erzeugt eine Veränderung der kapillaren Struktur, so dass eine Durchfeuchtung auf dem Kapillarweg unterbunden wird. Nach der Injektion ins Mauerwerk verdunstet das Paraffinöl in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen vollständig. Lediglich auf den Wandungen der Poren verbleibt ein schützender Polymerfilm, der sich mit ähnlich wasserabweisender Performance wie eine Teflonbeschichtung präsentiert und dadurch eine kapillare Wanderung von Wasser unterbindet. Sie wirkt sowohl nach unten als auch zur Außenseite der Wand hin. Die hydrophobierende Mauerwerksinjektion mit SF-HIK 25 ist damit ein nachhaltiges, dauerhaftes Verfahren, um einen Keller trocken zu bekommen.

 

Nachträgliche Flächensperre

 

Nachträgliche Horizontalsperre

 


Professionelle Verarbeitung für dauerhaften Erfolg

Das nachträgliche Einbringen einer Horizontalsperre durch hydrophobierende Mauerwerksinjektion ist nur so gut, wie sie umgesetzt wird. Wir verfügen über die Kompetenz, die Erfahrung und die Mittel, um auch Ihre Kellerabdichtung professionell durchzuführen. Je nach Art des Mauerwerks und Grad der Durchfeuchtung müssen genau passende Maßnahmen in exakt der korrekten Reihenfolge durchgeführt werden - sonst verschwenden Sie nur Geld und haben nicht den gewünschten Effekt. Deshalb bieten wir Ihnen eine umfassende und kostenfreie Begutachtung und Beratung an, bevor wir mit der Arbeit beginnen.

 

SF-HIK 25 - Die clevere Feuchtigkeitssperre

SF-HIK 25 ist ein organisches Produkt, mit dem sich nachträglich, ohne ausufernde Baumaßnahmen, Flächen- und Horizontalsperren in jedes mineralische Mauerwerk einbringen lassen. Sowohl aufsteigende Feuchte im Mauerwerk als auch Querdurchfeuchtung in Kellerwänden lassen sich damit wirksam und nachhaltig bekämpfen. Schimmelbefall und Schädigung der Bausubstanz wird somit effizient entgegengewirkt. Da SF-HIK 25 die Poren des Mauerwerks nicht verstopft, bleiben die behandelten Bauwerksteile diffusionsoffen. Dies sorgt für eine Abtrocknung und Rückgewinnung der natürlichen Wärmedämmung. Aufgrund seiner Produkteigenschaften, kann SF-HIK 25 auch bei stark durchfeuchtetem Mauerwerk direkt eingesetzt werden. Als Fachbetrieb und zertifizierter SchimmelFuchs Partner garantieren wir Ihnen eine fach- und normgerechte Ausführung für einen nachhaltigen Erfolg.

 

Wert steigern, Gesundheit und Substanz erhalten

Ein feuchter Keller reduziert den Wert eines Hauses dramatisch. Einbußen von 30 - 70% sind bei diesem Schadensbild völlig normal. Außerdem nagt eindringende Feuchtigkeit stets an der Grundsubstanz des Hauses. Bleibt sie über Jahre hinweg unbehandelt, kann sie sogar die Statik des Hauses gefährden. Handeln Sie daher frühzeitig und machen Sie ihr Gebäude stabil im Wert und in der Substanz. Mit unserer professionellen Hilfe bleibt ihr Haus so wertvoll, wie es sein kann.

 

Vorteile

  • Sichere und einfache Anwendung durch stark hydrophobierende Wirkung.
  • Anwendbar auch bei höchster Mauerwerksdurchfeuchtung durch extreme Kriechfähigkeit.
  • Für alle mineralische Mauerwerke geeignet.
  • Ökologisch und gesundheitlich unbedenkliches Lösemittel.
  • Keine nachträgliche Bildung bauschädlicher Substanzen.
  • Geringer Zeitaufwand beim Erstellen der Sperren.
  • Rechnerische Haltbarkeit der Sperre von ca. 80-90 Jahren.
  • 25 Jahre Garantie
25 Jahre Garantie

Injektion und Verputzen im Video

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